KULTURSCHIENE
MALTERS

FREITAG 2.11.

20.30

Die Monotales spielen Folk und Americana für Freunde der handgemachten Musik. Das Quintett aus Luzern und Zürich überzeugt mit Musik voller euphorischem Aufbruch und feiner Melancholie, mit mehrstimmigem Gesang und verwegenen Country-Gitarren. Wer genau hinhört, entdeckt leise Verweise auf alte und neue Meister wie Neil Young oder Calexico. Die Schweizer Presse feiert die Monotales als «Band ohne Angst vor Melodien» (NZZ), und das letzte Album «Weekend Love» setzte die «Schweiz am Sonntag» 2017 auf ihre Jahresbestenliste. Auf ihrer neuen Platte «Poison Arrow» geben sich die fünf Männer so spiel- und experimentierfreudig wie nie. Die Band nimmt sich alle Freiheiten und verwebt spannungsvolle Instrumentalpassagen mit Westküsten-Melodien, sodass man an Wilco denkt. Hier wird hörbar mit Lust und Freude musiziert. Und getextet wird auf der Höhe der Zeit. Da wechseln sich Beobachtungen zur Liebe im 21. Jahrhundert oder zur Möglichkeit des gesellschaftlichen Aufbruchs im digitalen Zeitalter ab. Live bieten die Monotales waschechtes Musikhandwerk ohne Synthesizer und Computer – heutzutage schon fast eine Seltenheit. Zu den Balladen werden im Publikum auch mal die Augen getrocknet, doch rührselig wird’s nie: Dafür sorgt Sänger Mauro Guarise, der zwischen den Songs mit viel Charme und Humor unterhält. Und zum Schluss wird mit nasser Kehle getanzt!

 

Mauro Guarise (Vocals), Kuno Studer (Guitars), Urs Müller (Guitars), Andi Schnellmann (Bass), Arno Troxler (Drums)

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